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in Berlin

Seine Mitteilung ist die reine Musik. Der Geiger Vadim Repin aus Nowosibirsk gehört zu den Glücksfällen der russischen Oistrach-Nachfolge, und wenn er das Violinkonzert von Beethoven spielt, steht die Kommunikation mit dem Orchester obenan. Die Interpretation ist ganz Klassik, Beethoven als genuiner Instrumentalkomponist, selbst wo Repins Violine singt. Mit subtiler Höhe und feinster Gliederung leuchtet seine Interpretation von innen, weil dieser Musiker den seltenen Typ des glanzvoll dienenden Virtuosen vertritt. Er hat keine dynamischen Manierismen nötig. Auch als der Beifall brandet, will der Ernst aus seinem Gesicht nicht weichen.

 

in New York

It was not a robotic cadenza, but a work of personal energy, emotion, vying with the large orchestra, exploding with rhythmic sforzandi. We were breathless, Mr. Repin seemed perfectly cool. More than a tour de force, this was a celebration of violin playing itself.

 

in Luxembourg

La sonorité qu’il donne à son violon est magistrale. C’est clair, chaud et cela touche profondément. Les vibratos sont placés juste là où il faut, ni trop, ni trop peu. C’est varié, brillant, idéal. C’est de la grande musique.

 

in Munich

Repin brillierte mit dem Ensemble nicht nur bei Mendelssohn, sondern auch im dritten Violinkonzert von Mozart, G-Dur, KV 216. Dort hatte man die Wahl, den himmlischen Klang seiner Guarneri del Gesù von 1736 zu bewundern, seine Sensibilität oder seine Virtuosität bei Mozarts Überraschungen im launischen Rondeau.

 

in London

Repin’s and Lugansky’s subtlety of expression is a major factor in making this so outstanding, so ravishing and so spine-tingling. Both musicians give of their utmost and, when the musicians in question are Repin and Lugansky, that makes for something exceptional.

 

in Osaka

Repin spielt mit substanzreichem Ton, brilliert mit der höllisch ausufernden Heifetz-Kadenz und gibt im langsamen Satz den süßstofffreien Erzähler.

 

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